Corona-Informationen für Versorger*innen

Informationen der Senatskanzlei über die aktuellen Entwicklungen im Land Berlin finden Sie unter https://www.berlin.de/corona/

Unterlagen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum SARS-CoV-2 Arbeitsschutz finden Sie auf der Seite https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Arbeitsschutz/arbeitsschutz-massnahmen.html

Beiträge

Aktuellste Beiträge
27.10. Disruption und Innovation. Wie Corona die altersfreundliche Stadt verändert | 4.-5. November 2020, online
-27.10. Umsetzung neuer Wohnformen für Pflegebedürftige: Arbeitshilfe erschienen
-20.10. Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) legt Förderprogramm auf
-19.10. Nationales Gesundheitsportal online
-12.10. #SelbstbestimmtImAlter: Sonderpreis des Digitalen Gesundheitspreises
– 12.10. Online-Befragungen: Akzeptanz von Smart-Home-Geräten und Robotern in der Küche


Infomaterialien
Robert Koch Institut / Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung
aktuelle Informationen zum Umgang mit der Pandemie in 18 Sprachen
FAQ in sieben Sprachen | Aktuelle Infos zu Besuchsregeln in Corona-Zeiten
DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie (Beitrag vom 09.09.20)
Informationen für professionell Pflegende
Gegen den Virus mit konzentriertem UV-Licht
Menschen mit Demenz: Tipps zur besseren Verständigung (Beitrag vom 23.07.20)
S 1-Leitlinie: Lebensqualität und Infektionsschutz vereinbaren (Beitrag vom 09.09.20)
Achter Altersbericht: Digitalisierung bietet großes Potenzial für ältere Menschen (Beitrag vom 09.09.20)
Pflegereport 2020: Rund ein Viertel der Pflegehaushalte „hoch belastet“ (Beitrag vom 05.10.20)
Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland – laienverständliche Übersicht (Beitrag vom 05.10.20)

Beratungs- und Unterstützungsangebote
Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen
Psychosoziales Angebot für Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen

Schneller, kostenloser Check für Medizinprodukte und Schutzausrüstung
Temporäre Notfall-Pflegeeinrichtung in Berlin gestartet (Beitrag vom 26.06.20)
Kostenlose Pflegerechtsberatung der Verbraucherzentrale Berlin (Beitrag vom 28.08.20)
Ehrenamtliche übernehmen Einkäufe
Notebooks für Einrichtungen
Digital-Kompass: kostenfreie Angebote für Senior*innen rund um Internet und Co.
Digitale Woche – Gemeinsam engagiert (Beitrag vom 15.07.20)
Bewegungspackung mit leichten Übungen (Beitrag vom 16.07.20)

Medienangebote
Fernsehspot für Berliner Senior*innen

Infomaterialien

Robert Koch Institut / Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung

Hinweise für ambulante Pflegedienste im Rahmen der COVID-19-Pandemie vom Robert Koch Institut
mehr Informationen

Empfehlungen zur Prävention und zum Management von Covid-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen vom Robert Koch Institut
zur Empfehlung

Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem und nicht medizinischem Personal bei Personalmangel in Alten- und Pflegeeinrichtungen vom Robert Koch Institut
mehr Informationen

FAQs zu Corona für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung
mehr Informationen

Aktuelle Informationen zum Umgang mit der Pandemie in 18 Sprachen

Auf der Internetseite der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration gibt es aktuelle Informationen zum Umgang mit der Pandemie mittlerweile in 18 Sprachen. Neu ist außerdem ein Faltblatt in verschiedenen Sprachen zum Herunterladen, Ausdrucken und Verteilen an Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben. Die Internetseite beantwortet unter anderem Fragen zum Schutz vor dem Virus, zu finanziellen Hilfen der Bundesregierung, zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen, zur Beschränkung sozialer Kontakte und zum mehrsprachigen Hilfetelefon für Frauen in Gewaltsituationen.
zur Internetseite

FAQ in sieben Sprachen

FAQ in sieben Sprachen: Auf seiner Webseite „Zusammen gegen Corona“ hat das Bundesgesundheitsministerium Informationen für Pflege- und Betreuungskräfte aus osteuropäischen Ländern veröffentlicht. Verfügbar sind die Infos in Form von häufig gestellten Fragen (FAQ) und Antworten in Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Tschechisch, Kroatisch, Ungarisch und Litauisch. Beantwortet werden Fragen zur Ansteckungsgefahr und zum Schutz gegen Covid-19 sowie zu möglichen Einreiseverboten.
mehr Informationen

Aktuelle Infos zu Besuchsregeln in Corona-Zeiten

Der BIVA-Pflegeschutzbund bietet einen neuen Info-Service: Er informiert per E-Mail, wenn sich an den Besuchsregeln in Pflegeheimen etwas ändert. Eine erste E-Mail informiert über die wichtigsten grundlegenden Regelungen. Danach erhalten registrierte Nutzerinnen und Nutzer immer dann eine Nachricht, wenn sich die Verordnungen der Bundesländer ändern. Der BIVA-Pflegeschutzbund informiert darüber hinaus über weitere Neuigkeiten in Sachen Corona. Interessierte können sich über die BIVA-Webseite für den E-Mail-Service anmelden.
zum kostenlosen BIVA-Infoservice

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

Zur Unterstützung und zur Klärung mancher Unsicherheitenhat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine umfangreiche Informationsseite bereitgestellt. Sie beantwortet häufig gestellte Fragen, vor allem zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz. In kompakter Form zusammengestellt wurden aber auchOnline-Seminare, Informationen, Tipps, hilfreiche Links und Arbeitshilfen für Unternehmer/innen, zu Hygiene, Auswirkungen der Krise auf die Ausbildung sowie weitere Themen.
DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

Informationen für professionell Pflegende

Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat Corona Pandemie: Informationen für professionell Pflegende zusammengestellt. Unter dem folgenden Link finden Sie die hilfreiche Zusammenstellung.

Gegen den Virus mit konzentriertem UV-Licht

Die Corona-Pandemie fordert Wissenschaft und Technik heraus. So hat der Kooperationspartner InSystems Automation in Berlin-Adlershof einen Desinfektionsroboter vorgestellt.
zum Artikelzum YouTube-Film

Menschen mit Demenz: Tipps zur besseren Verständigung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., Selbsthilfe Demenz, hat eine Broschüre mit 11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz herausgegeben. Die A3-Plakate gibt es auch in Russisch, Polnisch und Türkisch, Plakate und Versand sind gratis.
zum Plakat in vier Sprachen | zur kostenlosen Bestellung | zur Download-Seite

S 1-Leitlinie: Lebensqualität und Infektionsschutz vereinbaren

Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft hat eine S 1-Leitlinie zur ‚Sozialen Teilhabe in der stationären Altenhilfe unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie‘ herausgegeben. An der Entwicklung haben zahlreiche Fachgesellschaften – darunter der DBfK – mitgewirkt.
Die Leitlinie ist als Unterstützung für die Pflegeheime gedacht, die trotz Pandemie eine gute Versorgung gewährleisten. Anhand von fünf Schlüsselfragen werden auch elementar wichtige Empfehlungen zur Unterstützung von Pflegenden gegeben. So empfiehlt die Leitlinie Informationsangebote zur Selbstfürsorge von Mitarbeiter*innen für den Umgang mit Stress und psychischen Belastungen sowie zu verfügbaren psychosozialen Unterstützungsangeboten. Sie gibt eine wichtige und notwendige Orientierung bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen.
Die Leitlinie kann bei der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft abgerufen werden.

Nationales Gesundheitsportal online

Das Nationale Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bietet fachlich gesicherte Gesundheitsinformationen für Verbraucher*innen. Der Online-Service, der nun im Probebetrieb ist, hält neben unabhängigen Informationen zu Krankheiten sowie Expertenartikeln zu Ernährung und Bewegung, Pflege, Prävention und Digitalisierung des Gesundheitssystems auch eine Suchfunktion für Krankenhäuser und Ärztinnen und Ärzte bereit.
Das Angebot ist barrierefrei und in Gebärdensprache verfügbar.
zum Nationalen Gesundheitsportal | spezifische Inforationen zu COVID-19

Achter Altersbericht: Digitalisierung bietet großes Potenzial für ältere Menschen

Welchen Einfluss hat die rasant fortschreitende Digitalisierung auf das Leben älterer Menschen, und welche Möglichkeiten bietet das Unterstützungspotenzial digitaler Technik gerade in Krisenzeiten? Der Achte Altersbericht der Bundesregierung befasst sich mit Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien sowie mit deren Auswirkungen vor allem in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, soziale Integration, Gesundheit, Pflege und auch mit dem Leben im Quartier.
weitere Informationen, Bestellung, Download, PM vom 12.08.2020 und Kurzfassung in Deutsch und Englisch auf der Webseite der Geschäftsstelle für die Altersberichte der Bundesregierung

Pflegereport 2020: Rund ein Viertel der Pflegehaushalte „hoch belastet“

Für eine Studie befragte das Institut Forsa im Auftrag des WIdO von Dezember 2019 bis Januar 2020 rund 1.100 pflegende Angehörige. Etwa ein Viertel der Pflegehaushalte fühlt sich durch die Pflege zeitlich und psychisch sehr stark belastet. Gleichzeitig tragen Haushalte, in denen Angehörige zu Hause gepflegt werden, im Durchschnitt nur geringe finanzielle Eigenbeteiligungen. Die genauen Ergebnisse finden Sie auf der Website des Springer-Verlags.
kostenloser Download

Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland – laienverständliche Übersicht

Mehr als die Hälfte der älteren deutschen Bevölkerung ist chronisch krank. Was chronische Krankheiten für das Gesundheitswesen, für die Gesellschaft und für die Patienten selbst bedeuten, fasst jetzt ein Report des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt zusammen. Der Report mit Zahlen, Fakten und Patientenstimmen arbeitet die oft hoch komplexen Daten zu Verbreitung, Ursachen und Folgen chronischer Krankheiten auf und schildert Fallbeispiele. Er ist barrierefrei als pdf aufbereitet und kostenfrei im Internet oder als gedruckte Version erhältlich. Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung GmbH gefördert.
Vollständige PM und Download des Reports

Beratungs- und Unterstützungsangebote

Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen

Der MDK Berlin-Brandenburg startet eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Psychosoziales Angebot für Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen

Die Medi-Helpline (Telefon: 030 403 665 888) ist ein psychosoziales Angebot für alle Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen, 24 Stunden am Tag stehen Seelsorger*innen zur Verfügung, wenn Unterstützung bei Stress, Belastung und Extremsituationen gebraucht wird. Weitere Informationen

Schneller, kostenloser Check für Medizinprodukte und Schutzausrüstung

Der VDE – Verband der Elektrotechnik Elektronik bietet ab sofort einen schnellen und kostenlosen Check für Medizinprodukte und Schutzausrüstung. Medizinprodukte und Schutzausrüstung müssen eine Konformitätserklärung haben. Diese ist Voraussetzung für das CE Zeichen und damit für eine Vermarktung in Europa. Der VDE prüft die Konformitätserklärung für Sie auf Plausibilität. Dieser Check erlaubt eine schnelle Ersteinschätzung, ob ein angebotenes Produkt vermarktet werden darf und aus seriösen Quellen stammt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Temporäre Notfall-Pflegeeinrichtung in Berlin gestartet

Berlin startet zusammen mit Vivantes Forum für Senioren GmbH eine Notfall Pflegeenrichtung – ein Angebot für besonders schutzbedürftige Menschen, die aufgrund der Corona-Pandemie in ihrer bisherigen Wohnsituation akut nicht versorgt werden können (temporäres Angebot vom 01.06.2020 bis zum 31.12.2020).
Das Ziel ist, pflegebedürftigen Berliner*innen eine temporäre pflegerische Versorgung von in der Regel bis zu 2 Wochen, maximal jedoch 4 Wochen, anzubieten.
Die Einrichtung mit 118 Plätzen befindet sich in der Blücherstraße 26 B in Berlin-Kreuzberg.
Im Vorfeld der Aufnahmen nehmen Sie bitte unbedingt Kontat zum Casemanagement Team der Vivantes Forum für Senioren GmbH unter 030 130 111803 oder 030 130 111809 auf. Die Bedingungen zur Nutzung des Angebots finden Sie im pdf-Dokument der Senatsverwaltung.

Kostenlose Pflegerechtsberatung der Verbraucherzentrale Berlin

Am 24.08.2020 startete die Verbraucherzentrale Berlin eine kostenlose Pflegerechtsberatung. Sie bietet ratsuchenden Verbraucher*innen eine spezialisierte Rechtsberatung zu ihren Rechten in ambulanter und stationärer Pflege je nach Pflegesituation und individueller Lebenslage. Jedoch findet keine Rechtsberatung zu den Ansprüchen gegenüber den Pflege- und Krankenkassen statt.
Die Verbraucherzentrale übernimmt auch außergerichtliche Rechtsvertretungen. Zusätzlich informiert sie die Mitarbeiter*innen der Pflegestutzpunkte zu den rechtlichen Fragen in der Pflege. Außerdem werden Vorträge, Workshops und andere Maßnahmen zur Schulung für Verbraucher*innen sowie Fachpublikum angeboten.
Termine für die Pflegerechtsberatung können
über das Termintelefon 030 214 85-0 (Montag bis Freitag, 10:00 – 16:00 Uhr) oder über die Online-Terminbuchung vereinbart werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.

Ehrenamtliche übernehmen Einkäufe

Das Unionhilfswerk/Hürdenspringer vermitteln Ihnen gerne Ehrenamtliche, die Einkäufe übernehmen für:
alte und hochalte Menschen oder Menschen der Risikogruppe;
Mitarbeitende systemrelevanter Berufe (also auch Mitarbeitende der Pflege, Ärzte, weitere).
Auch eine (ehrenamtliche) Übernahme und damit Entlastung der in der Versorgung tätigen Mitarbeitenden/Pflegenden von Einkäufen für Klientinnen ist möglich.
Nehmen Sie am besten direkt mit Herrn Banffy unter 0174 / 19 64 868 oder matthias.banffy@unionhilfswerk.de Kontakt auf oder melden Sie sich gerne auch bei Nachfragen bei uns.

Notebooks für Einrichtungen

Wir möchten Sie auf die folgende Aktion des DFB in Zusammenarbeit mit der Telekom und Stifter-helfen aufmerksam machen.
Unter dem Motto „räumlich getrennt – trotzdem verbunden“  verlosen sie Notebooks an Einrichtungen, wie Altenheime und Pflegeeinrichtungen. Unter diesem Link, können sich Einrichtungen bewerben.

Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) legt Förderprogramm auf

Das bundesweite Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken“ will gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie unterstützen. Die Themen sind „Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft“, „Nachwuchsgewinnung“ und „Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen“. Es ist möglich, pro Schwerpunktthema einen Antrag zu stellen. Einzelprojekte können mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Bis zum 1. November 2020 können Anträge gestellt werden. Die beantragten Mittel müssen im Jahr 2020 ausgegeben werden.
zum Förderprogramm

Digital-Kompass: kostenfreie Angebote für Senior*innen rund um Internet und Co.

Digitale Bildung für Seniorinnen und Senioren: Verbraucherschutzministerium stärkt Digital-Kompass mit weiteren Standorten

In der Corona-Krise ist die Nachfrage nach digitalen Lernangeboten für ältere Menschen stark gestiegen. Die Standorte des Digital-Kompass sind hierfür wichtige Anlaufstellen. Zur Pressemitteilung
Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Senior*innen rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 100 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative mit Förderung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.
zur Internetseite
Organisationen, die Digital-Kompass-Standort werden möchten, wenden sich bitte per E-Mail an info(at)digital-kompass.de.
DsiN (Deutschland sicher im Netz):
Aktiv für ältere Menschen: Digital-Kompass
Aktiv für ältere Menschen: Goldener Internetpreis – zum Wettbewerb
Für Vereine und Ehrenamt: Digitale Nachbarschaft
Für ältere Menschen vor Ort: Digitaler Engel – zum Angebot

Digitale Woche – Gemeinsam engagiert

Unter dem Motto „Gemeinsam engagiert“ präsentiert Deutschland sicher im Netz (DsiN) mit „Engagement macht stark!“ und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) als Kooperationspartner vom 20. August bis 14. September 2020 erstmals die Digitale Woche. Sie versteht sich als bundesweites Festival des digitalen Engagements in Vereinen und Initiativen, das Themen wie Datensicherheit und digitale Kompetenzen im Ehrenamt fördert. Im Zentrum der DiWo steht ab dem 25. Juni die zentrale Aktionsplattform www.digitale-woche.de, auf der sich Vereine, Initiativen, Verbände, Freiwilligenagenturen, Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros und andere mit eigenen Veranstaltungen und Mitmachaktionen eintragen und beteiligen können.
zur Internetseite

Bewegungspackung mit leichten Übungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat eine Bewegungspackung herausgebracht, eine kleine Schachtel mit 25 Übungskarten. Diese motiviert mit leicht umzusetzenden Tipps und Anregungen zur Bewegung. Die Übungen stammen aus dem Alltagstrainingsprogramm. Sie können online angesehen oder als Packungen kostenfrei bestellt werden.
zu den Übungen | zur kostenlosen Karten-Bestellung

Online-Befragungen: Akzeptanz von Smart-Home-Geräten und Robotern in der Küche

Die Forschungsgruppe Geriatrie der Universitätsklinik Charité in Berlin sucht für zwei Online-Studien Teilnehmende, die über 60 Jahre alt sind. Für das Projekt „AuRorA“ untersucht die Forschungsgruppe die Akzeptanz für ein robotisches Assistenzsystem, das ältere Menschen beim Kochen unterstützen soll. Im Projekt „SmartPointer“ wird eine intelligente Fernbedienung für die Steuerung von Haushaltsgeräten entwickelt. Dabei interessiert die Forschenden unter anderem, wie die Einstellung älterer Menschen gegenüber intelligenten Smart-Home-Technologien ist. Beide Verbundprojekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
zum Onlinefragebogen „AuRorA“ | zum Onlinefragebogen „SmartPointer“

Umsetzung neuer Wohnformen für Pflegebedürftige: Arbeitshilfe erschienen

Hier finden Sie die Ergebnisse des abgeschlossenen Modellprojektes „Weiterentwicklung neuer Wohnformen nach § 45f SGB XI“, das das Kuratorium Deutsche Altershilfe und die PROGNOS AG im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes durchgeführt haben –  u. a. Praxisbeispiele neuer Wohnformen, Hilfestellung zur konkreten Umsetzung, Hinweise zu Förderungsmöglichkeiten usw.

#SelbstbestimmtImAlter: Sonderpreis des Digitalen Gesundheitspreises

Im Rahmen des Digitalen Gesundheitspreises 2021 hat Novartis erstmalig den Sonderpreis #SelbstbestimmtImAlter ausgeschrieben. Gesucht werden Projekte, die den Alltag von älteren Menschen durch digitale Technologien erleichtern und die barrierefrei, einfach und intuitiv zu bedienen sind. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 30. November 2020. Der Sonderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von einer unabhängigen Jury vergeben. Die BAGSO hat die Schirmherrschaft über den Sonderpreis übernommen. Franz Müntefering überreicht die Auszeichnung auf der Preisverleihung am 18. März 2021 in Berlin.
zur Bewerbung

Disruption und Innovation. Wie Corona die altersfreundliche Stadt verändert | 4.-5. November 2020, online

Begegnungen ermöglichen, für quartiersnahe Infrastruktur und Mobilität sorgen, Barrieren abbauen, Pflegesysteme organisieren, Engagement und Partizipation fördern, Integration stiften oder einfach mit älteren Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren – viele Städte und Gemeinden haben in den letzten Jahren Konzepte erarbeitet, um altersfreundlich zu werden. Durch die Corona-Pandemie wurde vieles infrage gestellt, aber auch vieles neu organisiert und entwickelt. Das Online-Symposium der Körber-Stiftung will auch die Frage diskutieren, ob dabei Innovationen entstehen, die bleiben werden.
zur Veranstaltung und Anmeldung

Medienangebote

Fernsehspot für Berliner Senior*innen

Berlin Partner hat mit Unterstützung des Berliner Senats einen Fernsehspot entwickelt, der sich an die Berliner Senior*innen richtet. Vier ältere Berliner*innen zeigen, wie sie in Zeiten von Corona leben, was sie zum Schutz ihrer Gesundheit und der anderer aufgeben und warum sie trotzdem zuversichtlich sind. Der Spot ist hier eingestellt. (Untertitel sind in Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch verfügbar).


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